Klarheit fehlt
Sie möchten KI einsetzen, aber Prioritäten, Risiken und erste sinnvolle Anwendungen sind noch offen.
Wir kümmern uns um die technische Komplexität, damit Sie KI praktisch und kontrolliert nutzen können.
NMB-KI führt KI kontrolliert in Teilprozesse, ERP-nahe Abläufe und interne Wissenssysteme ein: technisch sauber, nachvollziehbar und mit klarem Blick auf den tatsächlichen Nutzen.
Seit den ersten ChatGPT-Modellen mit KI produktiv im Einsatz. Mittlerweile mehrere Jahre eigene Erfahrung damit, welche Ansätze im Alltag tragen und wo Kostenfallen lauern. Dieses Know-how übertragen wir auf Mittelstands-Projekte unterschiedlicher Branchen.
Sie möchten KI einsetzen, aber Prioritäten, Risiken und erste sinnvolle Anwendungen sind noch offen.
Es gibt erste Tests, aber Betrieb, klare Standards und Akzeptanz im Team sind noch nicht stabil.
KI wird bereits genutzt, aber ohne klare Leitplanken zu Datenschutz und Qualität.
Sie wollen KI direkt in Abläufe und ERP statt als isolierte Chat-Lösung.
Fairness: Wenn KI aktuell nicht der beste Hebel ist, sagen wir das offen.
Beratung, Implementierung und Schulung können unabhängig voneinander beauftragt werden.
Für Sie, wenn Sie Klarheit und einen belastbaren Plan brauchen.
Ergebnis: priorisierte Liste mit Anwendungsfällen und ein erster Umsetzungsplan mit passenden Kennzahlen.
Für Sie, wenn Sie schnell produktive Ergebnisse wollen.
Ergebnis: ein oder zwei klar abgegrenzte Anwendungen plus Betriebsleitfaden, wenn Pilotumfang und Datenlage dafür passen.
Für Sie, wenn Sie Kompetenz und Akzeptanz systematisch aufbauen wollen.
Ergebnis: Rollenleitfäden, Übungen und Vorlagen für den Alltag.
Viele Projekte folgen diesem Muster. Sie können jederzeit nur einzelne Bausteine buchen.
Zielbild, Datenlage, Risiken und Kennzahlen festlegen.
Pilot mit klaren Tests und festen Freigaben.
Einbindung in ERP und Prozesse mit laufender Kontrolle für den Regelbetrieb.
Schulung, Standards und kontinuierliche Verbesserung im Team.
Vertrieb, Service, Einkauf und Verwaltung profitieren besonders dort, wo Kontext und Dokumente den Aufwand bestimmen.
Klare Regeln, welche Daten in welches System dürfen.
Rollen, Berechtigungen und Protokolle für nachvollziehbare Abläufe.
Quellenbezug, Testfälle und menschliche Freigabe bei kritischen Entscheidungen.
Erkennung sensibler Daten mit Platzhaltern, Regeln pro Dokumenttyp sowie geschützter Ablage.
Hinweis: Technische Maßnahmen helfen bei DSGVO, ersetzen aber keine Rechtsberatung.
Viele Mittelständler schrecken vor KI zurück, weil sie Budget-Explosionen fürchten. Zu Recht: ungefilterte API-Calls gegen Top-Modelle können schnell vierstellig werden pro Monat. Unser Ansatz trennt Ergebnisqualität von Laufkosten — über Modellwahl pro Task, Caching, harte Budgets und Open-Source-Alternativen.
Klassifikation, einfache Extraktion und Routine-Zusammenfassungen laufen auf kleineren, schnelleren Modellen mit einem Bruchteil der Kosten der Top-Modelle. Wir wählen pro Workflow zwischen Anbietern (OpenAI, Anthropic, Google, Mistral) und Open-Source-Modellen on-premises — je nachdem was Aufgabe und Budget am besten trifft.
Wiederkehrende Anfragen (gleicher Input → gleicher Output) werden gecacht. Nicht-interaktive Flows laufen als Batch. Beides reduziert die effektiven Token-Kosten erheblich, ohne Qualitätsverlust.
Jeder KI-Workflow bekommt ein monatliches Token-Budget und eine Kosten-Obergrenze. Bei Annäherung werden Verantwortliche gewarnt; bei Erreichen schaltet die Automation auf kleinere Modelle um oder stoppt sauber. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Für sensible Daten oder hohe Volumina laufen Modelle aus der Llama-, Mistral- oder Qwen-Familie bei Ihnen lokal oder in einem deutschen Rechenzentrum. Einmalige Infrastrukturkosten statt laufender API-Rechnung — 100 % DSGVO-kompatibel ohne Drittlandtransfer.
Projektkosten: Festpreis oder Tagessatz mit Meilensteinen und Abnahme je Phase. Schulungspakete: klare Festpreise. Laufender Betrieb: Betreuungskontingent oder Servicevertrag mit Updates und Qualitätsberichten.
Projektvorbereitung, Recherche, Code-Review, Dokumentation: unsere eigenen Prozesse laufen mit KI-Unterstützung. Manche Aufgaben gehen spürbar schneller, andere gewinnen durch konsistentere Qualität. Wir kennen den Unterschied aus erster Hand — und vermeiden damit Lehrgeld-Effekte in Ihren Projekten.
Nicht jeder Prozess profitiert gleich von KI. Wir wissen aus eigenem Einsatz, wo sich die Integration lohnt und wo ein klassisches Tool die bessere Wahl bleibt.
Statt Marketingzahlen bringen wir gemessene Praxis-Erfahrung mit: welche Workflows robust laufen, wo Feintuning nötig ist, wann Open-Source reicht und wann ein Top-Modell nötig ist.
Wir haben selbst durchgezogen, KI auch mit engem Budget tragfähig zu betreiben. Die Bausteine dafür — Modell-Mix, Caching, harte Limits, Open-Source on-premises — sind erprobt und nicht theoretisch.
Ja, mit Datenklassen, Tool-Freigaben, Protokollen und passenden Leitplanken.
Wir arbeiten mit Quellen, Testfällen, Freigaben und Rückmeldungen, damit Fehler sichtbar und korrigierbar bleiben.
Je nach Datenlage und Pilotumfang oft in wenigen Wochen, sichtbar über klar definierte Kennzahlen.
Das Vorurteil kommt aus Presseartikeln über Konzern-Implementierungen mit ungefilterten API-Calls gegen die teuersten Modelle. Für den Mittelstand lässt sich das drastisch drücken: richtige Modellwahl pro Task, Caching, Batching, harte Budget-Deckel — und wo sinnvoll Open-Source on-premises statt Cloud-API. Laufkosten werden vor Projektstart transparent beziffert.
Jeder Workflow hat einen harten Kosten-Deckel. Bei Annäherung an das Budget werden Verantwortliche benachrichtigt; bei Erreichen schaltet die Automation automatisch auf ein günstigeres Modell um oder stoppt mit sauberer Fehlermeldung. Niemand wacht am 15. des Monats mit einer Überraschungsrechnung auf.
Je nach Task: aktuelle Top-Modelle von OpenAI, Anthropic und Google für komplexe Analyse und Reasoning, kleinere und schnellere Modelle für Klassifikation und Routine-Extraktion, Open-Source-Modelle (Llama, Mistral, Qwen) on-premises wenn Daten nicht das Haus verlassen sollen. Unser DSGVO-Filter maskiert sensible Informationen, bevor sie an externe Modelle gehen — unabhängig vom gewählten Anbieter.
Die Themen greifen bewusst ineinander: von IT, Security und ERP über KI, Mail, Web und Automatisierung bis zu Cloud-, Nachweis- und Auditlogik.
Im Erstgespräch stecken wir Ihre Situation grob ab und geben eine erste Einschätzung zu Aufwand, Nutzen und Risiken.
Wenn Sie lieber schriftlich starten, erhalten Sie eine konkrete Empfehlung zum nächsten Schritt.
Wenn der Anlass schon klar ist, können Sie direkt mit passendem Betreff anfragen.